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Gesunde Küche für Imbiss, Catering und Partyser...
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Gesunde Küche für Imbiss, Catering und Partyservice:Band 2: 80 Erfolgsrezepte Salate, Aufläufe & Snacks. 1. Auflage Barbara Krieger-Mettbach

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Oct 19, 2018
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Gesunde Küche für Imbiss, Catering und Partyservice:Band 1: 70 Erfolgsrezepte Fleisch, Fisch und Beilagen. 1. Auflage Barbara Krieger-Mettbach

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Oct 19, 2018
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Im Palast der Leidenschaft (eBook, ePUB)
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Nie hätte die hübsche Samantha, Inhaberin eines Partyservices, geglaubt, was sie auf der griechischen Insel Delphus erwartet: Matt, der sie hierher eingeladen hat, stammt aus einer unermesslich reichen Familie! Wie König und Königin leben sie in einem wunderschönen Palast ?

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Love Bites (eBook, ePUB)
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Die Waise Rebecca kann sich mit zwei Jobs gerade so über Wasser halten. Als ihre Wohnung verwüstet wird, bietet der Vampir Logan ihr Unterschlupf auf dem Anwesen seiner Familie. Logan erkennt Rebeccas besondere Gabe und überredet sie, einen Partyservice für übernatürliche Wesen zu eröffnen. Mit jeder Veranstaltung taucht Rebecca tiefer in die ihr unbekannte Welt ein. Logans Bruder, der Wolf Ramses, versucht sie jedoch vor den Gefahren dieser Welt zu beschützen - und schleicht sich dabei mehr und mehr in ihr Herz. Küss mich, Beiß mich, Lieb mich + Bonus Heirate mich in einem Band

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Angelica - Engel mit kleinen Fehlern (eBook, ePUB)
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Was für ein verlockender Auftrag: Angelica, die einen Partyservice besitzt, soll ein Weihnachtsfest auf dem großen australischen Anwesen von Jake McCord ausrichten. Bereits am Telefon hat Jake sie verpflichtet, ohne sie gesehen zu haben. Doch dann stehen sie sich gegenüber: Erstaunen - und Schock! Denn vor drei Jahren sind sie sich auf einer Party begegnet, waren voneinander fasziniert. Bis Jake glaubte, Angelica habe die Ehe einer Verwandten zerstört. Jetzt würde er ihr am liebsten sofort kündigen: Er spürt, dass er sie, gegen seinen Willen, noch immer begehrt. Doch Angelica besteht auf ihrem Vertrag ?

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 12, 2018
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Wessen Moral? Eine Autobiografie zum Thema: Erw...
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Aus Kapitel 1: Als ich am nächsten Tag zur Schule ging, wusste ich, dass meine Mutter gemeinsam mit meiner Schwester und meinem neuen Stiefva-ter weg sein würde. Ich spielte auf dem Heimweg mit einem Jungen, und wir beschlossen, nachmittags weiter zu spielen. Zu Hause waren noch letzte Reste von den Festen. Ungespülte Teller stapelten sich im Waschbecken, vollgerauchte Aschenbecher standen in eingetrockne-ten Weinflecken auf den Tischen, die Katzen schliefen satt und glück-lich zusammengerollt inmitten des Drecks. Anscheinend hatten sie die Teller ein bisschen vorgespült und sich die leckersten Reste von ihnen geklaut. Die Styroporkisten vom Partyservice stapelten sich in der Küche. Mir war ihr Wert nicht bekannt. Als der Junge nachmittags zum Spielen kam, spielten wir Zoo. Wir nahmen die Kisten als Käfi-ge, hauten Löcher hinein, damit die Tiere atmen konnten, und reihten sie alle hübsch säuberlich auf. Den ganzen Tag spielten wir. Als er ging, ging ich ins Bett, die anderen waren noch nicht zurück und ich hatte nicht zu Abend gegessen. Ich wurde wach, vom hysterischen Schimpfen meiner Mutter: ´´Dieses Kind ...´´ Es ist komisch, aber in meiner Erinnerung war ich immer ´´dieses Kind´´, irgendetwas Nicht-Zugehöriges, was zufällig mal da war. Meine Schwester war immer ´´meine Tochter´´. Sie war ihre ganze Kindheit lang ein Traumkind, so ruhig, so unauffällig, dass sie an meinem Leben irgendwie total vorbeigegangen ist. Es gab nie etwas gemeinsames, etwas, das uns verbunden hätte. Als kleine Einzelkämpferinnen buhlten wir, eine jede auf ihre Art, um die Liebe unserer Mutter und fanden dabei nicht zueinander. So still wie sie war, so laut war ich. Ich war immer weg, in mir tobte es, ich fand mein Leben ungerecht, und das habe ich immer lautstark von mir gegeben. Heute weine ich leise. Ich hatte Angst, als die Tür aufging, denn ich wusste, dass mich niemand fragen würde, wie mein Tag war, ob ich was gegessen hatte, ob es mir gut ging. Ich wurde von einer rauen, starken Hand am Nacken gepackt und an den Haaren aus dem Bett gezogen. Mein Stiefvater schleifte mich ins Wohnzimmer. Meine Schwester saß still auf ihrem Stuhl und träumte sich in eine andere Welt. Ich weiß nicht, ob sie je auch nur ein bisschen von meiner Art zu leben verstanden hat. Definitiv hat sie immer verstan-den, dass ich schwierig bin, und dass ich unserer Mutter viele Sorgen bereitete. Manchmal frage ich mich sogar, ob so mancher böser Gedanke durch ihren Kopf geht, wenn sie über den frühen Tod unserer Mutter nachdenkt. Meine Mutter stand erst mit dem Rücken zu mir. Sie drehte sich schwer atmend um. Ein leicht alkoholischer Geruch strömte von ihr und meinem Stiefvater auf mich ein. Sie rauchte. Ihre Mimik war einer Theatermaske gleich zwanzig Jahre gealtert, ihre Figur war eine absonderliche Mischung aus graziler Dame und zerschlagener Frau. Sie sprach mit schwerer Stimme, sie schrie nicht, sie weinte schwer-mütig und hielt mir eine Predigt, die nicht enden wollte, und die - wie immer - allumfassend war. Die Wut über meinen Vater tauchte darin auf, über mein generelles Ich und überhaupt alles an mir. Immer wieder schaute sie meine Schwester und meinen Stiefvater bedeu-tungsschwanger an, als ob sie dem noch schwerwiegendere Aspekte hinzufügen wollte. Sie beendete ihren Vortrag mit dem Satz: ´´Aber nun haben wir ja wieder einen Mann im Haus´´, sie nickte meinem Stiefvater zu. Er schob mich zurück in unser Kinderzimmer und legte mich über einen Stuhl. Ich weiß nicht mehr, ob es seine Hand oder sein Gürtel war, es erschien mir auf jeden Fall unendlich, und die Schmerzen zogen durch den ganzen Körper. Ich konnte so laut gar nicht schreien und weinen. Und ich weiß auch nicht mehr, was mehr wehtat, die Schläge oder dieses Gefühl des Alleinseins. [?]

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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